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hotVolleys gehen unter (10.12.2005)

Die Spieler der hotVolleys können einem Leid tun: Da trainieren sie hart fünf Mal die Woche, müssen dauernd in die Bundesländer reisen. Von den Trainern werden sie - ganz nach DDR-Methode - angeschrieen und beschimpft. Und DANN noch gegen Hausmannstätten (wo ist das eigentlich?) verlieren, OBWOHL man in starker Besetzung angereist ist... Es ist wie es ist, und es ist fürchterlich (H.Jahnn, Fluß ohne Ufer).

Mit der Einleitung ist vieles über das Spiel gesagt. Das für den VCH äußerst erfreuliche Ergebnis: 3:2 (21:25, 25:19, 21:25, 25:19, 15:8). Wieder ein Sieg in einem Heimspiel. Wieder ein tolles Publikum. Wieder ein Sieg im fünften Satz. Wieder ein Sieg über den Tabellenführer. Man könnte sich daran gewöhnen...

Die Wiener waren durch die vorangegangenen Siege des VCH gegen Gleisdorf und Bruck vorgewarnt und daher mit ihrer stärksten(?) Besetzung angereist - allen voran Topscorer Luda (205 Punkte aus 12 Spielen) und vier Spieler, die bereits im Kader des Nationalteams gestanden sind und ganz "Profis, was sie sind" (Trappatoni) natürlich 3 Mann Betreuerstab.
Im Spiel lief es anfangs nicht ganz so gut für den VCH. Luda und Novak durchbrachen die Verteidigung des VCH nach Belieben, einige technische Fehler kosteten zusätzlich Punkte, mit 21 Punkten schmeichelte das Ergebnis dem VCH.
Im zweiten Satz, Trainer Florian Stryeck setzte auf Routine und tauschte daher die vergleichsweise unerfahrenen Trummer und Sabutsch (je 20 Jahre Volleyball) gegen Wimmer und Lippacher (25-30 Jahre Volleyball), kam der VCH-Express ins Rollen und die Wiener unter die Räder. Nach einem Rückstand von vier Punkten beim ersten technischen Timeout drehte sich das Ergebnis auf sechs Punkte Vorsprung am Ende (25:19). Warum? Der VCH blockte immer häufiger, in der Verteidigung lief es besser, der bestens gesicherte Angriff punktete immer mehr. Im dritten Satz hatten die hotVolleys das besser Ende. Der vierte Satz stand wieder ganz im Zeichen des VCH, jeder Angreifer punktete (F. Muhrer, B.Oberberger, A.Wimmer, T.Mrkor, T.Gussmagg). Bei einigen langen Ballwechseln gelangen spektakuläre Punkte, zweimal rettete F.Muhrer aus schier aussichtsloser Position Meter vom Feld entfernt mit dem Fuß. Als sich der erst 16jährige Dou verletzte (wir wünschen gute Besserung!) begannen die hotVolleys zu zerfallen, die Fehler häuften sich und die Nerven lagen blank. Im fünften Satz gab es kaum nennenswerte Gegenwehr der Wiener (15:8!), das knapp 40köpfige Publikum, diesmal in etwas geringerer Zahl (wegen Gottschalk?), trieb den VCH zum Sieg.

Ein Vergleich der Topscorer: Florian Muhrer liegt derzeit mit 182 Punkten aus 12 Spielen auf Platz zwei der Scorerliste, er hat aber einen besseren Schnitt pro Spiel als Luda auf Platz eins (18,2 Punkte gegen 17,1 Punkte).

Der Trainer der Wiener blieb auch im Angesicht der Niederlage standhaft: "Ihr habt gewonnen, aber besiegt habt ihr uns nicht!" und im Nachsatz: "Ihr wisst gar nicht, warum ihr gewonnen habt!"
Doch. Wir wissen es.

Für den VCH im Spiel: T.Gussmagg, P.Lippacher, C.List, F.Muhrer, M.Muhrer, T.Mrkor, B.Oberberger, S.Sabutsch, G.Trost, R.Trost, B.Trummer, A.Wimmer. Coach: F.Stryeck. (ss)

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Aktualisiert am: 10. 9. 2006 Login zu den Favoriten