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1.VCH0005
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Newsarchiv

H2 (8.10.2005)

H2 - die Erste: Die Hausmannstätter Volleyballer starten in die 2. Saison und feiern am 2. Spieltag Ihren ersten Sieg. Dabei präsentierten sich die Mannen rund um Trainerduo Harald Phillip und Florian Stryeck gewohnt energisch und ungewohnt konzentriert. Das Team ist voll bei der Sache und fertigt die Klagenfurter Knaben mit 3:1 in Sätzen ab. Lediglich der zweite Satz gerät zum schon tragischen Faux Pas der letzten Saison: Eine komfortable 24:20 Führung "vergeigt" der VCH noch, um schließlich den einzigen Satzverlust des Abends hinnehmen zu müssen.

H2 - die Zweite: Die zuvor angesprochene Energie des VCH war an diesem Tag augenscheinlich. Vielleicht haben sich die Spieler in der Vorbereitung auf der Homepage des H2 (www.hummer.com) umgesehen. Dieses dezente SUV steht für Ausdauer, Beständigkeit, Anpassungsfähigkeit, pure Kraft und Stil - Eigenschaften, die die Hausmannstätter Volleyballer an diesem Abend ihr eigen nennen konnten. Aufspieler Bernhard Trummer agiert gewohnt routiniert und hält ein Patentrezept für die Kärntner Gegner bereit: Das weite Aufspiel findet in den glänzend agierenden Außenangreifern 3M (Muhrer/Muhrer/Mrkor) dankbare Abnehmer, die sich auf den Kärntner Block rasch einstellen können. Trotz Verkühlung ist Florian Muhrer einmal mehr sicherer Punktelieferant, dem es nicht bloß einmal gelingt, die gegnerischen Defensivspieler "abzuschießen".

H2 - die Dritte: H2 steht diesmal auch für H² - René Happich zum Quadrat. Der Hausi Rookie of the Year 2004 bringt eine perfekt Leistung am Feld, druckvolles Angriffsspiel und aggressives Blockverhalten. Gekrönt wird diese Leistung durch sein unangenehmes Flatterservice, mit dem er in jedem Satz punkten kann. Im entscheidenden vierten Satz dreht er damit einen 12:16 Rückstand um - so zieht der VCH vorne weg und kann die Führung auch "heimspielen".

H2 - die Vierte: Trainerduo Harald Phillip und Florian Stryeck streichen in der Nachbetrachtung des Matches die Teamleistung hervor: "Die interne Konkurrenz tut den Leistungsträgern gut!", meint Florian Stryeck in Hinblick auf Martin Muhrer, der nun eine Alternative zu Routiniers wie Gerald Trost und Florian Muhrer bietet. "Er ist körperlich und mental stärker geworden - Früchte einer konsequenten Vorbereitung."
ÜBRIGENS: Am Sonntag bestritt Martin Muhrer den Graz-Halbmarathon, die Zeit: 1:45:30.32, wir gratulieren!

Ein herzliches Dankeschön an die DJs R&G, an die zahlreichen und lautstarken Fans und allen Helfern. Ohne euch wäre dieser Sieg sicher nicht möglich gewesen. Wir hoffen auf ein Wiedersehen bei unserem nächsten Heimspiel gegen Stainach (Sa, 22.10.2005, 19.30 Uhr).

(fs)

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Aktualisiert am: 10. 9. 2006 Login zu den Favoriten