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2. BL Damen Meisterrunde

1.Seekirchen1412232
2.TI Tirol1410429
3.Inzing149527
4.ATSE Graz149527
5.Dornbirn146818
6.VCH1441015
7.Jennersdorf1441013
8.Volleys Brückl142127

2. BL Herren Frühjahr

1.Wr.Neustadt53213
2.Aich/Dob 253212
3.Hartberg53212
4.VCH52311
5.UVC Graz 253210
6.VC Voitsberg5142

1. Landesliga Herren Endstand

1.VBC Weiz 21816246
2.VSC Graz1814441
3.HIB Liebenau 21814438
4.VBC Stainach1812637
5.VCH1811731
6.UVC Bruck1871124
7.UVC Graz 31851318
8.VC Gratwein1861217
9.Kindberg1831511
10.VC Fürstenfeld182167

Viertelfinale:
VCH - Stainach

Newsarchiv

Das Beste kommt zum Schluss! - VCH-Newsletter (8) (03.04.2014)

Die Saison 2013/14 war eine durchaus turbulente Saison für den VC Hausmannstätten. Nach dem unglücklichen Ausscheiden aus dem österreichischen Cup und der verpassten Chance sich in einem vergleichsweise leichten Ast bis ins Finale zu spielen, folgte mit dem perfekten Grunddurchgang, dem steirischen Cup Titel und dem Einzug in den Qualifikationsdurchgang zur 1. Bundesliga eine Welle des Erfolges. Der Qualifikationsdurchgang war äußerst ausgeglichen und die Hausmannstätter waren bis zum Schluss dabei um einen Aufstiegsplatz. Am Ende hat gerade einmal ein Punkt gefehlt. Seitdem spielen die Steirer im Meisterplayoff um den Meistertitel der 2. Bundesliga. Hierbei bezwang man die kärntnerischen Nachbarn Aich/Dob/2 mit einem Gesamtscore von 2:1 und zog ins Finale ein, das ebenfalls in einer Best-Of-Three-Serie ausgetragen wird. Der Gegner in dieser Serie ist der UVC K&Ö Ried im Innkreis – ein unangenehmer Gegner wie Obmann Bernhard Trummer weiß: „Sie sind eine kämpferisch starke Mannschaft mit sehr gutem Service“.

Beim Abschiedsspiel von Blocker-Legende Andi Wimmer konnte der VCH vor einer tollen Kulisse von rund 250 Fans mit einem knappen 3:2 (25:19, 25:19, 24:26, 20:25, 15:13) den ersten Sieg einfahren. „Nach der 2:0 Führung hätten wir im dritten Satz den Sack zu machen müssen, andererseits wollten wir den Fans auch eine Show bieten“, meint der sichtlich erleichterte Kapitän Flo Muhrer schmunzelnd. Das Rückspiel in Ried verlief ganz und gar nicht nach dem Geschmack der VCHler, wollten sie doch schon im zweiten Spiel den Titel fixieren. Die heimstarken Rieder ließen die Hausmannstätter mit starkem Service und guter Annahme nie richtig ins Spiel kommen und stellten mit einem 3:0 (25:17, 25:20, 25:18) Sieg in der Serie auf 1:1. Block-Trainer Andi Wimmer: „Das Spiel war eine Kopie der ersten Begegnung hier in Ried. Wir tun uns einfach schwer in dieser Halle“.

Nun kommt es zum entscheidenden Showdown um den Meistertitel. Wer gewinnt ist Meister, wer verliert geht leer aus. Obwohl die Hausmannstätter das Heimrecht haben, wird diesmal leider nicht wie gewohnt in der Sporthalle Hausmannstätten gespielt. Aufgrund einer Terminkolission, für die der VCH nicht verantwortlich ist, steht die Halle nicht zur Verfügung. Aus diesem Grund wurde mit der neuen ASKÖ-Halle in Graz Eggenberg eine perfekte Ausweichmöglichkeit gefunden. Obmann Bernhard Trummer: „Es ist zwar sehr schade, weil wir unseren Heimvorteil ausnutzen wollten, aber die ASKÖ-Halle bietet ebenfalls perfekte Bedingungen“.

Ein weiteres Problem des Spieltermins war, dass Libero Phil Peinsold zu dieser Zeit eigentlich in London sein würde. „Wir haben alle Hebel in Bewegung gesetzt, um meinen Rückflug vorzuverlegen, damit wir in voller Stärke auflaufen können. Schlussendlich haben wir es geschafft und ich werde mit dabei sein!“, freut sich der Abwehrchef und zeigt sich kämpferisch.

Die Herren des VCH bitten also diesmal zum alles entscheidenden Tanz um die Meisterschaft. Der gesamte Verein hofft, dass die treue Fan-Gemeinde am Sonntag (06.04.2014, 14:45 Uhr) diesmal den Weg in die ASKÖ-Halle nach Eggenberg schafft und den Kampf um den größten Erfolg der Vereinsgeschichte wie gewohnt unterstützt!



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Aktualisiert am: 10. 9. 2006 Login zu den Favoriten