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2. Bundesliga Meisterrunde

1.VBC Steyr1410431
2.Hypo Tirol148626
3.hotVolleys Wien148626
4.SU St. Pölten147719
5.HIB Liebenau147719
6.VCH147719
7.Wiener Neustadt146817
8.Aich/Dob1431111

2. BL Süd (ENDSTAND)

1.HIB Liebenau2016448
2.Wiener Neustadt2014639
3.Aich/Dob2011937
4.VCH2012836
5.TSV Hartberg2012836
6.UVC Graz 22011936
7.Volleyteam Wien2011932
8.VC Voitsberg2071324
9.VBC Weiz 22071319
10.Gratwein2071315
11.Akademie Graz202188

1. LL Damen (ENDSTAND)

1.VCH1615142
2.HIB Liebenau 41613341
3.Bad Radkersburg1611531
4.Trofaiach169727
5.HIB Liebenau 2167922
6.VC Passail167919
7.VSC Graz1641215
8.TSV Hartberg 21641210
9.VC Stegersbach162149

1. LL Herren (ENDSTAND)

1.UVC Bruck1816249
2.VBC Stainach1815344
3.VCH1813540
4.VSC Graz1812634
5.HIB Liebenau 21811733
6.UVC Graz 31861219
7.Kindberg1861218
8.VC Fürstenfeld1841412
9.Trofaiach1841411
10.VSC Graz 21831510

Newsarchiv

Im großen Finale nimmt ein Großer Abschied! - VCH-Newsletter (7) (20.03.2014)

Die letzten Wochen waren für die VCHler und ihre Fangemeinde durchaus turbulent mit einigen „Hochs“ und einigen wenigen „Tiefs“. Nachdem sich die Herren der 2. Bundesliga im Qualifikationsdurchgang um das Aufstiegsplayoff in die 1. Bundesliga zwischenzeitlich an die Tabellenspitze kämpften, waren es am Ende dann doch zwei andere Mannschaften die jubeln durften. Mit 19 Punkten hatte man um einen Punkt das Aufstiegsplayoff verpasst, denn Bisamberg und Mils teilten sich den ersten Platz mit 20 Punkten. „Das war äußerst bitter für uns. Wir hätten uns gerne wieder mit den Clubs der 1. Bundesliga gemessen“, fasst der sichtlich gekränkte Aufspieler Jakim Lippacher zusammen. Allerdings gab es abseits der Liga im selben Zeitraum auch einen Erfolg zu feiern. Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte holten sich die Hausmänner den steirischen Cup und damit den angestrebten Titel. Als haushoher Favorit ging man in das Final Four und bestätigte diese Rolle mit zwei Siegen ohne Satzverlust eindrucksvoll. „Zurückblickend hat dieses Saison mit dem perfekten Grunddurchgang, dem Sieg im steirischen Cup und dem Einzug in das Finale der 2. Bundesliga unsere Erwartungen übertroffen“, bestätigt Obmann Bernhard Trummer die tolle Leistung seiner Athleten.
Bevor wir uns dem Finalgegner widmen, ein kurzer Rückblick. Durch den dritten Platz im Qualifikationsdurchgang erarbeitete sich der VCH eine gute Ausgangslage für das Meisterplayoff. Der Gegner im Halbfinale hieß SK Posojilnica Aich/Dob/2. Die VCHler gingen als klarer Favorit in die Best-of-3-Serie denn die Kärntner konnten den Steirern weder im Grunddurchgang noch im Qualifikationsdurchgang einen Punkt abluxen. Im ersten Duell in Hausmannstätten wurde die Favoritenrolle auch sogleich bestätigt. Aufgrund des Ausfalls von Standard-Diagonalangreifer Chri Mühlbacher gab auch Ersatzmann Gert Taucher seine Talentprobe ab. Der gelernte Mittelblocker zeigte eine starke Partie und konnte sich immer wieder gegen den Block durchsetzen. Am Ende gewann der VCH mit 3:0 (25:16, 25:21, 25:17) und stellte in der Serie auf 1:0. Siegessicher reisten die VCHler nur zwei Tage nach Bleiburg um den Einzug ins Finale zu fixieren. Aufgrund von akutem Personalmangel musste allerdings zwischenzeitlich gleich mit fünf gelernten Mittelblockern gespielt werden was sich leider auch in der Annahmeleistung widerspiegelte. Schlussendlich konnten die Kärntner in einer knappen Partie mit 3:2 (19:25, 25:22, 25:23, 15:25, 15:11) gewinnen und in der Serie auf 1:1 ausgleichen. Somit wurde nichts aus dem freien Wochenende und die VCHler mussten auf die zweite Chance am darauffolgenden Wochenende hoffen. Die dritte Begegnung stand unter besseren Vorzeichen, da wieder einige Stammkräfte in das Aufgebot von Trainer Bernhard Trummer zurückkehrten. Durch souveräne Annahme- und Angriffsleistung konnte sich der VCH mit einem eindrucksvollen 3:0 (25:18, 25:16, 25:14) den Einzug ins Finale sichern.
Und jetzt kommen wir zum mit Abstand wichtigsten Abschnitt dieses Newsletters. Es geht um DEN Altmeister des VCHs, den Noriaki Kasai des Volleyballsports, der chinesischen Mauer am Netz – Andreas 'Andi' Wimmer. Der mittlerweile 52-jährige graue Star spielte 28 Jahre seines Lebens Volleyball auf höchstem Niveau wovon er 12 Jahre dem VC Hausmannstätten widmete. Die – nicht nur aufgrund seiner silbernen Kopfbehaarung – Lichtgestalt war seit jeher Motivator aber auch Ruhepol in der Mannschaft. Seine langjährigen Mitspieler sprechen geradezu in Superlativen von ihm. Obmann Bernhard Trummer: „Ohne ihn wäre der VCH nicht dort wo der Verein jetzt ist“. Libero Phil Peinsold: „Ich halte ihn nach wie vor für einen der stärksten Blocker der Liga!“. Neo-Kapitän Flo Muhrer: „Er weiß einfach genau was er tut und steht instinktiv richtig“. Auch die Mittelblocker Chris List und Jerry Pock sind sich einig: „Wir konnten eine Menge von ihm lernen, schade dass er sich von seiner aktiven Karriere zurückzieht“. Aber was wäre das für ein Abschied wenn nicht mit einem Knalleffekt? Genau dafür hat der nach wie vor durchtrainierte TU-Professor gesorgt und das Finale gegen UVC K&Ö Ried im Innkreis bietet die perfekte Bühne – Andi Wimmer: „Zuerst werden uns 10 Samba-Trommler zum erhofften Sieg treiben und anschließend wird im Festsaal von Hausmannstätten gefeiert“! Ehe das von Andi Wimmer zur Verfügung gestellte Buffet eröffnet wird, muss der baumlange weißhaarige Mann mit seinen Teamkollegen allerdings noch einmal alles geben. „Die Oberösterreicher sind ein harter Brocken und ein würdiger Gegner um den Meistertitel. Wir wollen den Heimvorteil nutzen und in der Best-of-3-Serie unbedingt mit 1:0 in Führung gehen“, weiß Trainer Bernhard Trummer die Lage einzuschätzen.
Es geht also am Samstag (22.03.2014 19:30 Uhr) um Ruhm und Ehre, um den Meistertitel und vor allem um einen großen Mann. Die gesamte Fangemeinde des VC Hausmannstätten, alle Sponsoren sowie Wegbegleiter des wahrscheinlich besten Blockspielers der 2. Bundesliga sind herzlich eingeladen zuerst die Hausmänner im spannenden Finalspiel anzufeuern und anschließend den Abschied von Andi Wimmer gebührend zu feiern!


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Aktualisiert am: 10. 9. 2006 Login zu den Favoriten