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6.SSV Liebenau3216
7.VBC Weiz 24225
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9.VCH4134
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11.VBK Klagenfurt 24040
12.UVC Graz 24040

Newsarchiv

Herren I: Solide zu Beginn, am Ende schwach (28.03.2010)

Freitags stand mit der Spielgemeinschaft SVS Sokol/HotVolleys einer der Lieblingsgegner des VCH am Speiseplan. Ohne ihre nationalteamerprobten Angreifer Wohlfahrtstätter, Haidbauer und Tröthann konnten die Gäste nicht ihr gewohntes sicheres Spiel aufziehen – der VCH, der auch auf einige Stammkräfte (teilweise) verzichten musste zeigte aber eine vor allem kämpferische Topleistung. Zudem zeigte Diagonalangreifer Otfried Derschmidt einige ungewohnt tolle Verteidigungsaktionen und trug gemeinsam mit Außenangreifer Armin Streibl die Hauptlast im Angriffsspiel der Hausmannstättner. Auf der Aufspielerposition ersetzte Boris Bulatovic den nocht nicht ganz fitten Jakim Lippacher mehr als ädaquat. Satz eins und drei waren eine recht sichere Angelegenheit für die Heimmannschaft. Knapp wurde Satz zwei abgegeben, etwas klarer Satz vier. Doch im entscheidenden fünften Satz zeigten die Hausmannstättner mehr Routine gegen die blutjungen Gäste aus Wien. Letzlich recht knapp mit 16:14 konnte der zweite Sieg im Aufstiegsplay-Off eingefahren werden.

Für den VCH: Gert Taucher, Boris Bulatovic, Gerald Trost, Armin Streibl, Otfried Derschmidt, Bernhard Oberberger, Philip Peinsold, Andreas Wimmer, Martin Muhrer, Jakim Lippacher, Bernhard Trummer, Christian List.
Ergebnis: VC Mutter Natur Hausmannstätten – SG SVS Sokol 3:2 (25:22, 22:25, 25:19, 17:25, 16:14) Spielstatistik


Sonntags ging es dann in Gleisdorf gegen VC Jerich International. Der VCH startete katastrophal in diese Partie. Der Kampfgeist, der zwei Tagen zuvor das Spiel bestimmte, war wie weggeblasen. Wie geistig abwesend reagierten die VCH-Akteure nur auf dem Feld und schafften gerade noch ein zweistelliges Punkteergebnis. In Satz zwei feierte Christian List sein Comeback nach seiner freiwilligen 3wöchigen Pause – und festigte die Annahme der Hausmannstättner zunehmend. Dem VCH gelang es zwar besser mitzuhalten, schlußendlich fehlten aber zu viele Punkte auf einen möglichen Satzausgleich. Im dritten Satz startete der noch etwas leicht lädierte Jakim Lippacher am Aufspiel und kann etwas mehr Ruhe ins Spiel bringen. Mit einer soliden 3:8-Führung ging das Gastteam ins erste technische Timeout. Doch leider konnte die Führung nicht ausgebaut werden, nach dem zweiten Technischen Timeout schmolz der Vorsprung sukzesive. Einen Matchball konnten die Hausmannstättner noch abwehren, schlußendlich verwertete der beste Akteur an diesem Abend, der Gleisdorf Diagonalangreifer Marko Bajic aber den zweiten Matchball zum 26:24.
Neben den Annahmeschwächen am Beginn des Spiels und dem guten Blockverhalten der Gleisdorfer, war sicher die Angriffsleistung von Bajic der Hauptgrund für das schlechte Abschneiden der Hausmannstättner gegen die Gleisdorfer. Der VCH schaffte es also leider nicht, den Gleisdorfern im Play-Off den einen oder anderen Punkt abzuknöpfen.

Für den VCH: Gerald Trost, Christian List, Armin Streibl, Florian Muhrer, Jakim Lippacher, Boris Bulatovic, Philip Peinsold, Gert Taucher, Bernhard Oberberger, Andreas Wimmer, Martin Muhrer, Bernhard Trummer.
Ergebnis: VC Jerich International – VC Mutter Natur Hausmannstätten 3:0 (25:10, 25:21, 26:24) Spielstatistik


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Aktualisiert am: 10. 9. 2006 Login zu den Favoriten