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Newsarchiv

VCH-Newsletter 10 (26.03.2010)

VCH im Pech

Eine sehr gute Leistung bot der VCH am Samstag gegen UVC Graz/2. Den ersten Satz musste man zwar noch knapp mit 24:26 abgeben, danach bestimmte aber die Heimmannschaft das Spiel. Satz 2 ging an den VCH und auch Satz 3 schien beim Stand von 20:16 schon so gut wie erledigt, als plötzlich der Verletzungsteufel zuschlug: Aufspieler Jakim Lippacher landete nach einem Block unglücklich und verletzte sich am Knöchel (spätere Diagnose: eingerissenes Band). Mangels 2. Aufspieler auf der Bank biss der Youngster auf die Zähne und spielte den Satz noch fertig, aber leider ohne Erfolg. Der Schock saß wohl zu tief und die wenig verbliebene Konzentration reichte nicht aus, den Vorsprung übers Ziel zu retten. Am Ende hatten die Grazer - wie so oft in diesem Jahr - wieder ganz knapp mit 27:25 die Nase vorne. Danach wurde Jakim Lippacher endlich erlöst und Veteran Bernhard Trummer, der sich zuvor noch aufwärmen musste, gab im 4. Satz ein vom Publikum viel umjubeltes Comeback als Aufspieler. Aber auch die jubelnden Zuschauer hätten zu diesem Zeitpunkt wohl nicht erwartet, was sie in den nun folgenden Minuten auf dem Spielfeld zu sehen bekommen sollten: einen aufopfernd kämpfenden VCH, der trotz der schwierigen Situation nicht einfach nur dagegen hielt, sondern die scheinbar schon zu siegessicheren Gegner mit 25:14 förmlich vom Platz schoss. Im entscheidenden 5. Satz reichten dann die Kräfte gegen die wieder besser agierenden Grazer zwar nicht ganz aus - der Satz ging 9:15 verloren - , Obmann Bernhard Trummer war aber trotz der Niederlage nicht enttäuscht: "Bis zu Jakims Verletzung waren wir sicher die bessere Mannschaft und hätten das Spiel vermutlich auch gewonnen. Danach haben wir mit einer tollen kämpferischen Leistung immerhin noch einen Punkt erobert. Ich denke, damit kann man angesichts der Umstände zufrieden sein."

Ergebnis:
VC Mutter Natur Hausmannstätten – UVC Graz/2 2:3 (24:26, 25:22, 25:27, 25:14, 9:15)

Dezimierter VCH in Tirol ohne Chance

Gerade einmal acht Spieler traten die Reise nach Innsbruck an, darunter auch Florian Robin aus der Gebietsligamannschaft, der sich bereit erklärt hatte als Ersatzmann mitzufahren. Für den verletzten Aufspieler Jakim Lippacher sprang wieder Obmann Bernhard Trummer ein. Eine äußerst schwierige Ausgangslage also, dazu die lange Anreise - am Ende war's zu viel für den VCH. Gegen die ausgeruhten, fast vollzähligen Tiroler war leider nicht viel zu holen. Immerhin reichte es für einen Satzgewinn, was die 5-stündige Heimfahrt ein wenig erträglicher machte...

Ergebnis:
SG Mils/Inzingvolley – VC Mutter Natur Hausmannstätten-Vasoldsberg 3:1 (25:21, 25:20, 19:25, 25:16)

Für den VCH: Bernhard Oberberger

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Aktualisiert am: 10. 9. 2006 Login zu den Favoriten