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2. Bundesliga Damen Süd

1.Volleys Brückl76117
2.ATSE Graz86217
3.VCH75216
4.WC Klagenfurt 275215
5.UVC Graz 264214
6.Villach64212
7.Jennersdorf5328
8.VBK Klagenfurt7347
9.VBC Weiz7257
10.SSV Liebenau8266
11.Wolfsberg7164
12.Akademie Graz7070

2. Bundesliga Herren Süd

1.Union Döbling76118
2.Aich/Dob 275216
3.SSV Liebenau65114
4.hotVolleys Wien75214
5.Wiener Neustadt75214
6.Volleyteam Wien64212
7.Akademie Graz73410
8.VBC Weiz 27348
9.VCH7258
10.VBK Klagenfurt 27256
11.HIB Volley7163
12.UVC Graz 27070

Newsarchiv

Newsletter #7: Es ist soweit!

Während Österreichs Wintersportfans schon mit Spannung nach Vancouver blicken, wo am Samstag das Springen von der Großschanze stattfindet, fiebert die VCH-Gemeinde einem ganz anderen Großereignis entgegen: Das Aufstiegsplayoff in die 1. Bundesliga startet dieses Wochenende mit den ersten beiden Spielen.

Im ersten Match am Samstag, 20.2., ist der VCH zu Gast bei einem alten Bekannten, nämlich beim UVC Graz 2. Im Herbst konnte sich der VCH in Graz noch ziemlich deutlich 3:1 durchsetzen, allerdings war dies auch zugleich das letzte Spiel, das die Grazer bis heute (in der Meisterschaft) verloren haben. Seither brachten sie es auf stolze 10 Siege in Serie, darunter auch der Auswärtstriumph in Hausmannstätten. Aber wir wissen, dass jede Serie irgendwann reißen muss, und der VCH hat ganz sicher die Möglichkeiten, dies schon am Samstag geschehen zu lassen. Wie auch immer diese Partie enden wird, eines scheint jedenfalls jetzt schon klar: Zwischen der 1. und der letzten Minute werden sich die beiden Teams wieder einen sehr spannenden, hochklassigen Schlagabtausch liefern. Und wie man es von Spielen in Graz gewohnt ist, werden wohl auch einige VCH-Fans dafür sorgen, dass nicht nur gelungene Aktionen der Grazer lautstark bejubelt werden.

Am Sonntag (21.2.) bestreitet der VCH das erste Heimspiel im Aufstiegsplayoff. Gegner ist die SG Inzing/Mils aus Tirol, die im Grunddurchgang der 2. Bundesliga West den 1. Platz errungen hat. Von den Tirolern weiß man eigentlich nur so viel, dass mit Tom Schroffenegger als Spielertrainer ein Urgestein des österreichischen Beachvolleyballs in ihren Reihen steht. Über die Spielstärke lässt sich hingegen nicht viel sagen, Obmann Bernhard Trummer warnt aber vor zu großen Erwartungen: "Leichte Gegner wird es im Aufstiegsplayoff keine geben, ganz im Gegenteil, wir werden mit jedem eroberten Punkt zufrieden sein müssen. Aber eines ist natürlich auch klar: Vor heimischem Publikum wollen wir 3 Punkte holen, ganz egal wer da kommt." Gut gebrüllt, Herr Obmann!
(Bernhard Oberberger)

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Aktualisiert am: 10. 9. 2006 Login zu den Favoriten