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2. BL Damen Meisterrunde

1.Seekirchen1412232
2.TI Tirol1410429
3.Inzing149527
4.ATSE Graz149527
5.Dornbirn146818
6.VCH1441015
7.Jennersdorf1441013
8.Volleys Brückl142127

2. BL Herren Frühjahr

1.Wr.Neustadt53213
2.Aich/Dob 253212
3.Hartberg53212
4.VCH52311
5.UVC Graz 253210
6.VC Voitsberg5142

1. Landesliga Herren Endstand

1.VBC Weiz 21816246
2.VSC Graz1814441
3.HIB Liebenau 21814438
4.VBC Stainach1812637
5.VCH1811731
6.UVC Bruck1871124
7.UVC Graz 31851318
8.VC Gratwein1861217
9.Kindberg1831511
10.VC Fürstenfeld182167

Viertelfinale:
VCH - Stainach

Newsarchiv

Herren: VCH sensationell Zweiter im steirischen Cup (7.2.2009)

Im Vorfeld der Final-Four des STVV-Cups, der in diesem Jahr in Hartberg veranstaltet wurde, gab es einige Unsicherheiten. Erstens war es nicht gesichert, dass der VCH eine vollständige Mannschaft auf den Platz schicken konnte (das entschied sich erst knapp vor Abfahrt), zweitens war der Gegner im ersten Spiel bis kurz vor dem Spiel nicht klar. War man zuerst von TSV Hartberg (AVL Bundesliga) ausgegangen, wurde 25 min vor Spielbeginn UVC Wesser Graz (AVL Bundesliga) als Gegner bekanntgegeben. Ebenfalls ins Final Four hatte es der VBC Stainach (2.Bundesliga) geschafft.

Ohne Respekt für den starken Gegner VBC Wesser begann die Hausmannstättner Mannschaft und ging mit 8:4 ging es ins erste Time-Out des ersten Satzes. Einige Fehler der ansonsten sehr konzentriert agierenden Hausmannstättner brachte die Grazer wieder heran, einige Big-Points gegen Satzende gingen aber den VCH. Ein Satz gegen ein Team der 1.Bundesliga mit 25:18 zu gewinnen – bereits das war eine kleine Sensation. Wesser Graz war mit kompletter Kampfmannschaft (mit Ausnahme von Diagonalangreifer Martin Vokal) angereist, hatte aber offensichtlich Schwierigkeiten, sich auf eine kleine Halle (gespielt wurde auf ein Hallendrittel) einzustellen, und zeigte nicht die aus der Bundesliga gewohnte Leistung. Das starkes Flatterservice des VCH verunsicherte die Grazer auch in Satz 2, dennoch lag der VCH leicht zurück. Der VCH kämfte sich beherzt ins Spiel zurück und gewann schlußendlich verdient mit 25:19. Da die Halbfinali nur auf zwei Gewinnsätze gespielt wurden, war das bereits der Sieg und der Einzug ins Finale für den VCH.

Am Nebenfeld entschied zeitgleich der TSV Hartberg das Spiel gegen den VBC Stainach mit 2:0 für sich.

Das Finale wurde nach einigen Schwierigkeiten beim Umbau, bei dem ein Netz riss, auf der ungeteilten "großen" Halle ausgetragen. Leider ohne Ballkinder, wodurch die Spieler selbst zu einigen „Wandertagen“ ausrücken durften.

Der klare Favorit für das Finale war der TSV Hartberg. Am Beginn konnte der VCH noch gut mithalten, lag einige Zeit auch knapp in Führung (bis 11:9), danach klappte es nicht mehr so recht, der VCH konnte das hohe Niveau nicht halten. Die Hartberger ließen auch keine leichten Punkte zu, so ging Satz 1 an die Hausherren mit 25:15. Satz 2 und 3 verliefen ähnlich dem ersten, am Ende setzten sich die Favoriten durch - 25:17 und 25:16.

Bilanz: Trotz der Niederlage im Cup-Finale eine Superwoche für den Volleyballclub Hausmannstätten. Zuerst bezwingt der VCH im STVV-Cup-Viertelfinale den dominierenden Tabellenführer der 2. Bundesliga VC Gleisdorf, dann sogar ein klarer 2:0-Sieg gegen den Tabellenfünften der Österreichischen Bundesliga UVC Wesser Graz im Halbfinale. Nur der ultimative Erfolg gelang nicht – der TSV Hartberg, Zweiter der Österreichischen Bundesliga und Ö-Cup-Finalist wies den VC Hausmannstätten im Finale klar in seine Schranken.

Für den VCH: Gerald Trost, Christian List, Jakim Lippacher, Florian Muhrer, Florian Knopper, Otfried Derschmidt, Philip Peinsold, Gert Taucher, Rene Happich; Florian Stryeck

Ergebnis Halbfinale: UVC Wesser Graz 1 – VC Mutter Natur Hausmannstätten 0:2 (18:25, 19:25)
Ergebnis Finale: TSV Sparkasse Hartberg 1 – VC Mutter Natur Hausmannstätten 3:0 (25:15, 25:17, 25:16)
(jl)


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Aktualisiert am: 10. 9. 2006 Login zu den Favoriten