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Herren: Bonjour Tristesse (31.03.2007)

In der Sporthalle Hausmannstätten gab der VCH am Samstag eine Tragödie mit Gesang in vier Akten. Sowohl dem Hausmannstättner als auch dem Klagenfurter Ensemble fehlten leider viele der bewährten jugendlichen Helden, die mit den anwesenden Darstellern aus den Fächern Bonvivant, Knallcharge und komischer Alter nicht substituiert werden konnten. So spielte man das Drama lust- und leidenschaftslos, Regisseur Franz Hölzel, dessen Co-Regisseur ebenfalls nicht erschienen war und durch den Souffleur ersetzt werden musste, war bemüht, das Publikum selbst mit kleinen Regieeinfällen zu unterhalten. Wäre nicht eine Abordnung von kunstinteressierten Fans des Jungdarstellers Jakim L. gewesen, hätte es auch auf der Tribüne traurig ausgesehen - ein Glück insofern, dass nicht viele Zuseher das Trauerspiel ansehen mussten.

Zum Inhalt: Das Stück, das ohne Hauptdarsteller, dafür mit vielen Nebendarstellern und Statisten gespielt wurde, nimmt gleichsam als Ouvertüre bereits im ersten Akt das Ende voraus - die Leute vom See gewinnen in einem Scharmützel über die einfachen Landbewohner die Oberhand. Trotz der Schlappe wähnen sich diese stärker und hoffen weiterhin an einen leichten Sieg im Kriege (Chor: "Meiner Treu! Wie wir singen wenn wir siegen").
Im zweiten Akt treffen die Kontrahenten nochmals aufeinander, die Landbewohner obsiegen und meinen ihre Hoffnung bestätigt. Mitten im Getümmel steht auch der Trommler, soeben von den Kameraden wieder gewählt, eine böse Vorahnung hat, denn der Sieg scheint ihm zu leicht (Sonett: "Mich dünkt, die Siegesgöttin spielt mit uns").
Dritter Akt: Ein böser Zauber hat die Landbewohner befallen, der ihre Kräfte lähmt und die Schritte hemmt. Der Trommler ermuntert die Kameraden, standhaft zu bleiben (Couplet: "Freunde, sammelt die Kräfte") - aber vergebens. Das Blatt wendet sich, die Landbewohner müssen eine schwere Niederlage einstecken.
Im letzten Akt stehen sich die See- und Landbewohner zum letzten Mal gegenüber. Eine schaurige Szenerie, die langen Kriege haben die Heere dezimiert, beide Seiten sind mit dem letzten Aufgebot erschienen. Aber noch lebt die Hoffnung, noch kann der Sieg errungen werden. Doch da bricht die Verteidigung der Landbewohner unter dem Ansturm der Leute vom See unter Führung von Johann zusammen (Chor: "Ho! He! Je! Ha! Hussassahe!"). Das bittere Ende ist unausweichlich, der Trommler verzweifelt und ergibt sich mit seinen Mannen.
VCH - Hypo Klagenfurt/2 - 1:3 (18:25, 25:19, 20:25, 21:25) (ss)


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Aktualisiert am: 10. 9. 2006 Login zu den Favoriten