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Newsarchiv

Herren: Express-Sieg in Klagenfurt (03.03.2007)

Wer zu spät kommt, den bestraft bekanntlich das Leben. Einige VCH-Fans waren zu spät angereist und mussten sich mit den Schilderungen der sich in Feierlaune befindlichen Hausmannstätter Spieler begnügen. Es hatte nur rekordverdächtige 67 Minuten gedauert, um den Klagenfurter Hausherren ein 0:3 abzuringen.

Da beiden Teams einige Schlüsselspieler fehlten, war das Spiel keine sportliche Galavorstellung. Die Leistung der Hausmannstätter darf als "solide" bezeichnet werden - zumindest relativ zur Leistung der Gastgeber, denen es nicht gelungen war, die Ausfälle ihrer Kollegen zu kompensieren. Der VCH hatte die Lücken in seinen Reihen elegant gefüllt und auf erfahrene Spieler zurückgegriffen: Die Smashes von Obmann Bernhard Trummer im Hauptangriff waren für die Gegner äußerst unangenehm platziert. Stefan Sabutsch debütierte als Coach und restabilisierte das Spiel durch eine strategische Selbsteinwechslung in einer kritischen Phase des dritten Satzes. Auf ihren angestammten Plätzen bemühten sich Oti Derschmidt, Rene Happich, Martin Muhrer, Bernhard Oberberger und Martin Schinnerl erfolgreich darum, die Eigenfehler möglichst den Hausherren zu überlassen. Noch am Tag vor dem Match war das Team in großer Sorge um den "kleinen Finger der Nation" gewesen: Das Aufspiel von Jakim Lippacher klappte trotz einer Verletzung am kleinen Finger wunderbar.

Durch diesen wichtigen Sieg - den dritten aus drei Spielen im Frühjahresdurchgang - liegt der VCH wieder gut im Rennen. Bei einem Sieg im morgigen Heimmatch gegen Aich/Dob wäre der zweite Platz in Griffweite. Obmann Bernhard Trummer hält nun auch den Frühjahresmeistertitel für realistisch: "Wenn wir so erfolgreich weiterspielen, ist alles möglich!" (ss)

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Aktualisiert am: 10. 9. 2006 Login zu den Favoriten