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2. Bundesliga Herren Süd

1.HIB Liebenau1614243
2.Volleyteam Wien1612435
3.hotVolleys Wien1611533
4.Sokol V Wien1511432
5.VCH1610627
6.Wr.Neustadt158726
7.Hartberg168823
8.UVC Graz 21551013
9.VC Voitsberg1531210
10.Aich/Dob 2152139
11.Akademie Graz151144

2. Bundeliga Damen Süd

1.ATSE Graz1616045
2.VCH1610634
3.Villach1611530
4.Volleys Brückl1510530
5.Jennersdorf1510530
6.HIB Liebenau157820
7.Wildcats 2136719
8.UVC Graz 21551016
9.Akademie Graz1431111
10.VBK Klagenfurt1641210
11.Krottendorf151144

1. Landesliga Herren

1.VBC Weiz 21412235
2.VSC Graz1311231
3.VBC Stainach148626
4.VCH149525
5.HIB Liebenau 2139425
6.UVC Bruck167923
7.UVC Graz 3145917
8.VC Gratwein135814
9.Kindberg142127
10.VC Fürstenfeld131124

Newsarchiv

Herren: Mit Veteranen nur magere Ausbeite gegen Bruck (13.01.2007)

Das konstante Hochdruckwetter hatte viele Kaderspieler des VCH in alle Winde verblasen, so durfte eine der ältesten Mannschaften seit Bestehen der Aufzeichnungen in der 2.Bundesliga gegen Bruck ins Spiel gehen. Der Altersschnitt blieb mit 31 Jahren und 298 Tagen nur knapp unter der sportlichen Hochwassermarke von 32. Urgesteine Oti Derschmidt, Berndi Trummer und Stefan Sabutsch sind bekanntlich für die Seniorenturniere qualifiziert, Gerald Trost und Bernhard Oberberger blicken schon auf mehr als 10 Jahre Volleyball zurück, blieben Florian Muhrer und Martin Schinnerl - aber die kann man auch nicht mehr als Neulinge titulieren.
Gegen die vergleichsweise jungen Brucker kamen die Oldies schnell in Schwung und panierten diese im ersten Satz nach allen Regeln der Kunst. Dann hatten die Hausmannstättner plötzlich keinen Spaß mehr an der Sache - oder die Konzentration muss nachgelassen haben, denn immer mehr Fehler schlichen sich ein. Unverhofft kam Bruck so wieder zurück ins Spiel und hatte zeitweilig auch gute Phasen. Mit dem Gewinn des dritten Satzes sicherte sich der VCH einen Punkt, im vierten Satz hätte man den Sack eigentlich zumachen müssen, wie es im Sportsprech so schön heißt, aber beim Stand von 12:12 geriet der VCH auf der breiten Straße zum Erfolg in ein tiefes, dunkles Schlagloch, als eine ganze Serie von Angriffen fehlschlug, auch wenn Coach Martin Muhrer verzweifelt René Happich und sich selbst einwechselte. Die Akteure blieben bis in den fünften Satz traumatisiert, auch die lautstarken Proteste des Publikums gegen einige Schiedsricherentscheide, mehr aus Folklore als gegen tatsächliche Fehler, halfen da nicht mehr. Endergebnis: 2:3 (25:12, 23:25, 27:25, 18:25, 12:15)

Obmann Bernhard Trummer blieb nach dem Spiel philospohisch und variierte dabei "Sacred Emily" von Gertrude Stein "«Ein Punkt ist ein Punkt ist ein Punkt!» Noch ein Bier bitte.". Dem schließt sich der Autor voll inhaltlich an.(ss)

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Aktualisiert am: 10. 9. 2006 Login zu den Favoriten