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2. Bundesliga Herren Süd

1.HIB Liebenau1614243
2.Volleyteam Wien1612435
3.hotVolleys Wien1611533
4.Sokol V Wien1511432
5.VCH1610627
6.Wr.Neustadt158726
7.Hartberg168823
8.UVC Graz 21551013
9.VC Voitsberg1531210
10.Aich/Dob 2152139
11.Akademie Graz151144

2. Bundeliga Damen Süd

1.ATSE Graz1616045
2.VCH1610634
3.Villach1611530
4.Volleys Brückl1510530
5.Jennersdorf1510530
6.HIB Liebenau157820
7.Wildcats 2136719
8.UVC Graz 21551016
9.Akademie Graz1431111
10.VBK Klagenfurt1641210
11.Krottendorf151144

1. Landesliga Herren

1.VBC Weiz 21412235
2.VSC Graz1311231
3.VBC Stainach148626
4.VCH149525
5.HIB Liebenau 2139425
6.UVC Bruck167923
7.UVC Graz 3145917
8.VC Gratwein135814
9.Kindberg142127
10.VC Fürstenfeld131124

Newsarchiv

Herren: Gleisdorf war zu gut (25.11.2006)

Das Spiel gegen Gleisdorf war von beiden Seiten mit Spannung erwartet worden, eine besondere Rivalität herrscht zwischen den Teams und Gleisdorf ist für den VCH immer eine Messlatte. Für Gleisdorf war das Spiel immens wichtig, denn bei einer Niederlage wäre es noch sehr eng für das Erreichen der oberen Playoff geworden. Fürstenfeld und der VCH liegen nämlich in der Tabelle hinter Gleisdorf in Lauerstellung auf den Plätzen vier und fünf.
In einem guten und spannenden Spiel erwiesen sich die Gegner als kompaktere und athletischere Mannschaft. Der erste Satz war bereits bezeichnend für das Spiel - beide Teams wechselten sich mit druckvollen Phasen ab, aber Gleisdorf konnte am Ende immer noch ein wenig zulegen. Im zweiten Satz lag Gleisdorf bereits mit 11:16 in Führung, leistete sich aber einen "historischen" 11-Punkte-Hänger bis zum Stand von 22:16, der auch den Satz entschied. Im dritten Satz fand Gleisdorf wieder gut ins Spiel, auch im vierten ging Gleisdorf in Führung, aber es wurde am Ende doch noch knapp, Gleisdorf gewann verdient. Dem VCH passierten insgesamt zu viele Fehler im Angriff und der Block war zu wenig effektiv.

An dieser Stelle darf erneut die Schiedsrichterleistung hervorgehoben werden: Der Spielfluss wurde niemals durch Pfeifen von technischen Fehlern unterbrochen, bereits im ersten Satz wurde durch präemptive Vergabe einer gelben Karte der gebührende Respekt gegenüber den Unparteiischen hergestellt. (ss)

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Aktualisiert am: 10. 9. 2006 Login zu den Favoriten