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2. Bundesliga Herren Süd

1.HIB Liebenau1614243
2.Volleyteam Wien1612435
3.hotVolleys Wien1611533
4.Sokol V Wien1511432
5.VCH1610627
6.Wr.Neustadt158726
7.Hartberg168823
8.UVC Graz 21551013
9.VC Voitsberg1531210
10.Aich/Dob 2152139
11.Akademie Graz151144

2. Bundeliga Damen Süd

1.ATSE Graz1616045
2.VCH1610634
3.Villach1611530
4.Volleys Brückl1510530
5.Jennersdorf1510530
6.HIB Liebenau157820
7.Wildcats 2136719
8.UVC Graz 21551016
9.Akademie Graz1431111
10.VBK Klagenfurt1641210
11.Krottendorf151144

1. Landesliga Herren

1.VBC Weiz 21412235
2.VSC Graz1311231
3.VBC Stainach148626
4.VCH149525
5.HIB Liebenau 2139425
6.UVC Bruck167923
7.UVC Graz 3145917
8.VC Gratwein135814
9.Kindberg142127
10.VC Fürstenfeld131124

Newsarchiv

Herren: Gegen Bisamberg voll gepunktet (8.10.2006)

Durch einen 4-Satz-Sieg (3:1) gegen Sportunion Bisamberg schiebt sich der VCH in in die vordere Hälfte der Tabelle des Grunddurchganges der 2.Österreichischen Bundesliga Ost.

Über Personalmangel kann sich Obmann Bernhard Trummer nicht beklagen, alle Positionen können derzeit mehrfach besetzt werden. So konnte das Fehlen von Diagonalspieler Gery Trost durch Martin Muhrer kompensiert werden, Haupangreifer Florian Muhrer konnte trotz Halsentzündung einlaufen. Gegen Bisamberg, bislang in der Tabelle vor dem VCH, wollte man sich keine Blöße geben, das Team war sehr motiviert angetreten. Im ersten Satz plagten den VCH noch grobe Startschwierigkeiten, das Flatterservice der Niederösterreicher wurde nur unpräzise angenommen, so dass Jakim Lippacher die Angreifer nicht gut in Szene setzen konnte. Im zweiten Satz hatte sich Libero Tom Mrkor gut auf das Service eingestellt, daraufhin lief das Werkel runder und der Gegner geriet unter Druck. Florian Muhrer konnte aus allen Lagen scoren, Thomas Gussmagg und Bernhard Oberberger steuerten ebenfalls viele Punkte bei. Dann kam es noch zum innerfamiliären Tausch Peter gegen Jakim Lippacher, Christian List wurde für René Happich eingesetzt. Im dritten und vierten Satz hatte der VCH das Spiel gut im Griff, nicht zuletzt dank kräftiger Hilfe aus dem gegnerischen Lager. Bisamberg leistete sich einige Servicefehler, das Zuspiel war nicht konstant, wodurch die Angreifer nicht gut aussehen konnten, etwa Manuel Traxler, der unter seinen Möglichkeiten blieb.
Endergebnis: 3:1 (21:25,25:20,25:16,25). (ss)

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Aktualisiert am: 10. 9. 2006 Login zu den Favoriten